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01.05.2023 08:36:00
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First Republic Bank-Aktie: US-Behörde sucht offenbar im Bieterverfahren nach Käufer für First Republic Bank

Trotz der Geldspritze in Höhe von 30 Milliarden Dollar von mehreren US-Grossbanken hat sich die Situation bei der First Republic Bank offenbar nicht beruhigt, Kunden zogen zuletzt massenhaft Geld ab. Nun soll die Bank wohl im Schnellverfahren verkauft werden.
Ein neuer Eigentümer für die First Republic Bank, von der Kunden im ersten Quartal rund 104 Milliarden US-Dollar abzogen, soll laut Medienberichten im Bieterverfahren gefunden werden. Bereits über das Wochenende hatten potenzielle Käufer Einblick in die Bücher der US-Regionalbank erhalten. Laut "Yahoo Finance" soll die FDIC bei ihrer Suche auch gezielt die Institute angefragt haben, die die First Republic Bank bereits im März mit einer Geldspritze gestützt haben. Als mögliche Käufer waren laut der Nachrichtenseite auch die US-Grossbanken JPMorgan und Bank of America sowie Citizens Financial und PNC Financial Services. Die Bank of America soll sich jedoch letztlich gegen die Abgabe eines Gebots entschieden haben. Sollte JPMorgan den Zuschlag erhalten, wäre eine Ausnahmegenehmigung der US-Regierung nötig, da US-Banken normalerweise keine Übernahmen tätigen dürfen, durch die sie mehr als zehn Prozent der US-Einlagen auf sich vereinen würden. JPMorgan ist die grösste US-Bank und liegt laut "Yahoo Finance" bereits jetzt über dieser Schwelle.
Gebote für das angeschlagene Geldinstitut konnten bis Sonntag, 12 Uhr Eastern Time eingereicht werden - das entsprach 18 Uhr unserer Zeit. Obwohl diese Frist inzwischen verstrichen ist, gab es bislang keine Ankündigung von der FDIC.
Die Aktie der First Republic Bank war in den vergangenen Wochen an der US-Börse NYSE kräftig unter Druck geraten. Im Freitagshandel gab sie zuletzt 43,3 Prozent auf 3,51 US-Dollar nach, nachbörslich ging es dann noch einmal um 33,62 Prozent auf 2,33 US-Dollar nach unten.
Redaktion finanzen.ch
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