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Geändert am: 25.02.2025 22:01:50

US-Handel endet uneinheitlich -- SMI beendet Handel höher - neues Rekordhoch geknackt -- DAX schliesst stabil -- Asiens Börsen letztlich schwächer

Anleger griffen am heimischen Markt im Dienstagshandel deutlich zu. Der deutsche Aktienmarkt pendelte um die Nulllinie. Die US-Börsen zeigten sich am Dienstag uneinheitlich. In Fernost dominierten die Bären.

SCHWEIZ

Der Schweizer Aktienmarkt knackte am Dienstag einen neuen Rekord.

Der SMI startete zwar tiefer in den Handel, konnte im weiteren Verlauf jedoch Gewinne verbuchen. Am Nachmittag markierte der Leitindex bei 13'040,36 Punkten sogar ein neues Rekordhoch. Er notierte letztlich 0,55 Prozent im Plus bei 13'025,01 Einheiten.

Die Nebenwerteindizes SPI und SLI zeigten sich nach einem Handelsstart im Minus fester. Sie beendeten den Handel 0,27 Prozent höher bei 17'190,66 Punkten respektive 0,09 Prozent im Plus bei 2'110,96 Einheiten.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Montag, dass die Zölle gegen Kanada und Mexiko eingeführt würden, sobald die einmonatige Aufschubfrist nächste Woche ende. Zudem will das Regierungsteam von Trump die von seinem Vorgänger verhängten Kontrollen über Chip-Exporte nach China noch verschärfen. Dass die Verunsicherung der Investoren weiterhin gross ist, zeigte laut Händlern auch der Goldpreis, der von Rekord zu Rekord eilt. Aber auch die Ankündigung von Microsoft, dass es Leasingverträge für Datencenter gekündigt habe, schüre vor den morgigen Quartalszahlen von NVIDIA die Nervosität, hiess es.

Im Fokus standen unter anderem Zahlen von PSP Property und der SIG Group.

DEUTSCHLAND

Der deutsche Leitindex war am Dienstag auf Richtungssuche.

Der DAX verlor zum Auftakt und pendelte im weiteren Handelsverlauf in einer engen Range um die Nulllinie. Er schloss 0,07 Prozent tiefer bei 22'410,27 Punkten.

Nach der ersten Erleichterung über den Ausgang der Bundestagswahl stehen nun die schwierigen Sondierungsgespräche zur Bildung einer neuen Regierung im Fokus.

Die Fragen zur Finanzierung der angedachten Massnahmen wie Steuererleichterungen, niedrigere Energiepreise und insbesondere die absehbar wohl deutlich steigenden Militärausgaben rückten nun in den Vordergrund, hiess es vom Bankhaus Metzler. Dass der wohl baldige Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die spontane Überlegung, noch mit dem alten Bundestag eine Reform der Schuldenbremse herbeizuführen, nicht von vornherein abgelehnt hat, signalisiere bereits, wie dringlich die Finanzsituation sei. Am Markt würde eine rasche Änderung der Fähigkeit zur Schuldenaufnahme sicherlich goutiert werden.

WALL STREET

Die Wall Street bewegte sich im Dienstagshandel in unterschiedliche Richtungen.

Der Dow Jones konnte Aufschläge generieren und schloss 0,37 Prozent höher bei 43'621,03 Punkten.
Der Techwerteindex NASDAQ Composite verlor daneben 1,35 Prozent und ging bei einem Endstand von 19'026,39 Punkten aus dem Handel.

Hintergrund waren die jüngsten Aussagen von US-Präsident Donald Trump, wonach die Zölle auf Importe aus Kanada und Mexiko wie geplant eingeführt werden sollen. Zudem sollen die Beschränkungen für den Verkauf von Halbleitern an China verschärft werden, berichtete Bloomberg unter Berufung auf Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Damit verstärkten sich wieder die Sorgen bezüglich der Auswirkungen auf den globalen Handel.

Der Markt hat sich noch nicht entschieden, ob Trumps Zoll-Drohungen nur ein Verhandlungstrick sind oder ein Zeichen dafür, dass die aktuellen Spannungen zu einem ausgewachsenen Handelskrieg eskalieren werden, wie es hiess.

Dazu kommt die Veröffentlichung des PCE-Deflators am Freitag, dem bevorzugten Inflationsmass der US-Notenbank. Dieser könnte einen Hinweis darauf liefern, ob die Fed überhaupt Spielraum hat, die Zinsen in diesem Jahr zu senken.

ASIEN

Die Börsen in Fernost präsentierten sich auch am Dienstag schwächer.

In Japan ging es nach der Feiertagspause am Montag für den Nikkei 225 letztlich um 1,39 Prozent auf 38'237,79 Punkte abwärts.

Auf dem chinesischen Festland verlor der Shanghai Composite schlussendlich 0,80 Prozent auf 3'346,04 Zähler.

Der Hang Seng gab daneben schliesslich 1,32 Prozent auf 23'034,02 Zähler nach.

Leichter, aber von den Tagestiefs zumeist deutlich erholt, präsentierten sich die asiatischen Börsen am Dienstag. Sie schlossen sich damit der vorsichtigen Stimmung an der Wall Street an, wo insbesondere Technologeititel gemieden wurden. Dazu bremste insbesondere an den chinesischen Aktienmärkten, dass das Regierungsteam von US-Präsident Donald Trump die von seinem Vorgänger verhängten Kontrollen über Chip-Exporte nach China noch verschärfen will, wie Bloomberg berichtet. Dazu sollen auch Chiphersteller anderer Staaten mit ins Boot geholt werden.

In Japan stützte zumindest etwas, dass die Notenbank in Südkorea die Leitzinsen gesenkt hat. Dies war aber so auch im Vorfeld schon erwartet worden. Allerdings ist sie zugleich auch pessimistischer geworden, was die Wachstumsaussichten angeht.

In China dominierte weiter das Warten auf die jährliche Plenarsitzung des Nationalen Volkskongresses und auf die Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes - jeweils Anfang März - das Geschehen. Von den Tagungen erhoffen sich Anleger Aufschluss über den Wachstumsplan Pekings für die heimische Wirtschaft. Dazu steht bereits am Mittwoch die Vorlage des Haushaltsplans für Hongkong auf dem Kalender. Die chinesische Notenbank hat dem Finanzmarkt 300 Milliarden Yuan (ca. 39 Milliarden Euro) über ihre mittelfristigen Kreditfazilität (MLF) zu einem stabilen Zinssatz von 2,0 Prozent bereitgestellt. Im Februar werden MLF-Fazilitäten von 500 Milliarden Yuan fällig.

Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires


Bildquelle: Keystone, Ionana Davies / Shutterstock.com, Bule Sky Studio / Shutterstock.com
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