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31.03.2025 12:06:37

Devisen: Trotz Verunsicherung an Finanzmärkten insgesamt nur wenig Bewegung

Zürich (awp) - Die US-Zollpolitik sorgt bei den Anlegern für Verunsicherung und belastet die Finanzmärkte. Doch halten sich die Kursausschläge am Devisenmarkt insgesamt in Grenzen. Die anfängliche Flucht in sichere Häfen habe sich wieder verflüchtigt, heisst es am Markt.

Das Währungspaar Euro/Dollar wird kurz vor Mittag zu 1,0826 gehandelt. Das ist etwas tiefer als am Morgen mit 1,0840 Dollar, aber in etwa gleich viel wie am Freitagabend. Derweil wird das Währungspaar Dollar/Franken zu 0,8812 nach 0,8790 im frühen Geschäft gehandelt. Am Freitagabend waren es 0,8818. Der Euro kostet aktuell mit 0,9540 Franken ebenfalls fast gleich viel wie vor dem Wochenende.

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Weiterhin wird das Geschehen am Devisenmarkt durch die Zollpolitik der US-Regierung dominiert. Am Mittwoch will US-Präsident Donald Trump seine neuen Zölle ankündigen. Von den geplanten wechselseitigen Zöllen der USA soll nach Angaben von Trump kein Staat verschont bleiben. "Man würde mit allen Ländern anfangen", sagte er während eines Flugs mit der Präsidentenmaschine Air Force One. Die Aussagen belasteten zwar die Aktienmärkte in Asien und Europa, wirkten sich auf den Eurokurs aber kaum aus.

Im weiteren Handelsverlauf stehen die Konsumentenpreise in Deutschland für den März im Blick der Märkte. Ökonomen erwarten einen leichten Rückgang der Inflationsrate. Die Daten dürften auch einen Hinweis auf die am Dienstag anstehenden Zahlen für den gesamten Euro-Währungsraum geben.

Unterdessen sind die Preise der nach Deutschland importierten Güter im Februar stärker als im Vormonat gestiegen. Der Anstieg war zudem stärker als von Volkswirten erwartet.

awp-robot/pre

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