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Nach Fusion |
21.03.2025 12:22:03
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SoftwareONE-Aktie fällt. VRP Daniel von Stockar rückt nach Fusion mit Crayon in zweite Reihe

Der Verwaltungsrat von SoftwareONE hat Till Spillmann zum neuen unabhängigen Verwaltungsratspräsidenten nach der Fusion vorgeschlagen.
SoftwareONE und die norwegische Crayon wollen bekanntlich fusionieren. Künftig soll Till Spillmann dem kombinierten Unternehmen als Verwaltungsratspräsident vorstehen, wie SoftwareONE am Freitag mitteilte. Der Verwaltungsrat von SoftwareONE hat ihn zur Wahl an der ordentlichen Generalversammlung am 16. Mai 2025 vorgeschlagen.
Spillmann ist Jurist und verfüge über Expertise in den Bereichen Recht, Kapitalmärkte, Mergers & Acquisitions sowie Investment, schreibt SoftwareONE weiter. Er ist seit einem Jahr unabhängiger Verwaltungsrat bei SoftwareONE. Firmenmitgründer und bisheriger VRP Daniel von Stockar will nur noch als normales Verwaltungsratsmitglied kandidieren.
Die Aktionäre von SoftwareONE werden an einer ausserordentlichen Generalversammlungen am 11. April über die Fusion entscheiden. Dann sollen auch die Crayon-Gründer Rune Syversen und Jens Rugseth in den Verwaltungsrat gewählt werden.
Die Gründungsaktionäre von SoftwareONE und Crayon haben bereits ihre Zustimmung zum Deal angekündigt. Sie halten 29 beziehungsweise 5 Prozent des jeweiligen Aktienkapitals. Die SoftwareONE-Gründungsaktionäre haben sich bereits verpflichtet, an der GV für den Deal zu stimmen, und die von Crayon wollen ihre Aktien im Rahmen des Angebots andienen.
Eine erste wichtige Hürde zur Fusion haben die Firmen bereits genommen: Das deutsche Bundeskartellamt hat den Zusammenschluss der beiden Unternehmen für Deutschland genehmigt, wie SoftwareONE weiter mitteilte. Dies sei einer der Schlüsselmärkte für das kombinierte Unternehmen. Der Abschluss der Transaktion wird damit weiter für Juni 2025 erwartet.
Die SoftwareONE-Aktie gibt an der SIX zeitweise 2,33 Prozent auf 5,88 CHF ab.cg/hr
Stans (awp)
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