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28.02.2025 19:09:42

ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Selenskyj fordert Trumps Unterstützung gegen russische Aggression

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat US-Präsident Donald Trump zu Beginn ihres Treffens im Weissen Haus am Freitag aufgefordert, die Ukraine gegen die russische Aggression zu unterstützen. "Ich zähle auf Ihre starke Position, um Putin zu stoppen", sagte Selenskyj zu Trump. Der US-Präsident gab keinen Hinweis darauf, ob er bereit ist, Kiew weiterhin militärisch zu unterstützen oder europäische Friedenstruppen zu entsenden, die im Falle einer Friedensregelung in dem Land eingesetzt werden könnten. Er begrüsste jedoch das Abkommen über die ukrainischen Bodenschätze, das die beiden Staatsoberhäupter im Laufe des Tages unterzeichnen wollen.

Chicagoer Einkaufsmanagerindex steigt unerwartet stark

Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Grossraum Chicago hat sich im Februar stärker aufgehellt als erwartet. Der Indikator stieg auf 45,5 Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Im Januar stand der Index bei 39,5 Punkte. Volkswirte hatten einen Wert von 41,0 Punkte erwartet. Der Frühindikator liegt allerdings damit noch unter der sogenannten Wachstumsschwelle von 50 Punkten und signalisiert somit Abschwächung in der für die US-Konjunktur wichtigen Metropolregion.

Von Fed bevorzugte US-Inflationsrate sinkt im Februar

Eine wichtige US-Inflationsrate ist im Februar gesunken. Das von der Notenbank favorisierte Preismass, der Gesamtindex für die persönlichen Konsumausgaben (PCE), stieg nur um 2,5 (Vormonat: 2,6) Prozent auf Jahressicht, wie das Bureau of Economic Analysis mitteilte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten eine Jahresrate von 2,5 Prozent erwartet. Die Fed strebt eine Inflationsrate von 2 Prozent an. Im Monatsvergleich stieg der PCE-Preisindex im Februar um 0,3 (0,3) Prozent. Die Prognose hatte auf 0,3 Prozent gelautet. In der Kernrate ohne die Komponenten Nahrung und Energie erhöhte sich der Index um 2,6 (2,8) Prozent auf Jahres- und 0,3 (0,2) Prozent auf Monatssicht. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten Raten von 0,3 und 2,6 Prozent erwartet.

Deutsche HVPI-Teuerung im Februar unverändert bei 2,8 Prozent

Der Inflationsduck in Deutschland ist im Februar höher gewesen als erwartet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stieg der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) gegenüber dem Vormonat um 0,6 Prozent und lag wie im Januar um 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen monatlichen Anstieg von nur 0,5 Prozent und eine Jahresteuerung von 2,6 Prozent prognostiziert. Die Preisentwicklung in Deutschland hat grossen Einfluss auf den Euroraum, an dessen Inflationsentwicklung die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik orientiert.

EZB sollte wegen abgeschwächter Inflationsraten Zinsen senken

Die Europäische Zentralbank (EZB) sollten angesichts des Rückgangs der Inflationsraten in Deutschland und Frankreich die Zinsen senken. Das sagte die Geldpolitik-Expertin des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung, Silke Tober. "Mit 2,3 Prozent lag die deutsche Inflationsrate auch im Februar nahe am Inflationsziel der Europäischen Zentralbank. Besonders wichtig ist aber, dass sich die Kernrate ohne Energie und Nahrungsmittel deutlich abgeschwächt hat", sagte sie. Da zudem die französische Inflationsrate sehr deutlich gefallen sei, dürfte auch die Euroraum-Inflation im Februar nahe am Zwei-Prozent-Ziel der EZB liegen.

DJG/DJN/cbr

(END) Dow Jones Newswires

February 28, 2025 13:10 ET (18:10 GMT)

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