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Sorgenkind |
17.06.2024 23:11:00
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Lucid-CEO übt scharfe Kritik: Elon Musk schadet Tesla

Teslas Ruf war schon einmal besser: Nun äussert sich Lucid-CEO Rawlinson zu Elon Musk und dessen Führungsstil bei Tesla. Besonders freundliche Worte hat der ehemalige Tesla-Chefingenieur dabei nicht zu vergeben.
• Rawlinson: Musk legt Fokus auf falsche Dinge
• Lucid soll Tesla übertreffen
Kritische Stimmen hinsichtlich Tesla und Elon Musk werden zunehmend lauter: Lucid-CEO Peter Rawlinson äusserte im Rahmen des BBC-Podcasts "Wake up to Money" seine Bedenken über die jüngsten Entwicklungen bei Tesla. Rawlinson, der von 2009 bis 2012 als Chefingenieur bei Tesla beschäftigt war, sprach in diesem Zusammenhang von einer "besorgniserregenden Entwicklung", mit dem der Konzern unter der Führung von Elon Musk zu kämpfen habe. "Meine Zeit bei Tesla war sehr wertvoll. Von 2009 bis 2012 war das Unternehmen an der Spitze der Technologieentwicklung mit einer klaren Vision und einem unermüdlichen Fokus," erklärt Rawlinson gegenüber BBC. "Jetzt sehe ich jedoch eine beunruhigende Tendenz zur Ablenkung." Dabei kritisiert der Lucid-CEO insbesondere die Tatsache, dass sich Musk zunehmend anderen Interessen widmen würde - laut Rawlinson mangele es an Musks Fokus auf Tesla. "Es gibt ein wachsendes Interesse an sozialen Medien und Politik, und das führt dazu, dass Tesla seine klare Richtung verliert," erklärt er. "Ich sehe nicht mehr den gleichen eindeutigen Sinn und Zweck, und ich denke, dass Lucid jetzt die Chance hat, die Technologie weiter voranzutreiben."
Übernahme mit Folgen
Seit Musk die Social-Media-Plattform Twitter, die nun den Namen X trägt, übernommen hat, verschlechtert sich das Image Musks und Teslas zunehmend. Das liegt zum einen daran, dass Musk wegen teils kontroverser Änderungen an der Plattform in Kritik steht, zum anderen wird sein Vorgehen gegen vermeintliche Desinformation und die Wiederzulassung rechtsextremer Nutzerkonten scharf verurteilt. Zahlreiche Werbekunden haben X bereits den Rücken gekehrt, nachdem Musk eine antisemitische Verschwörungstheorie unterstützt hatte. X sah sich deshalb mit einem deutlichen Einnahmeverlust bedroht.
Tesla schwächelt
Tesla hat mit einigen Herausforderungen zu kämpfen: Der Elektroautohersteller gab vergangenen Monat an, mehr als zehn Prozent seiner Belegschaft zu entlassen. Diese Entlassungen seien auf ein "schnelles Wachstum" und eine "Doppelung von Rollen und Funktionen" zurückzuführen, rechtfertigte sich Musk damals auf X. Die Zahlen aus dem ersten Quartalsbericht zeichnen ein anderes Bild, denn Tesla berichtete von einem Rückgang der Fahrzeugverkäufe um 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Der Rückgang der Verkaufszahlen ist teilweise auf die frühe Phase der Produktionssteigerung des aktualisierten Model 3 in unserem Werk in Fremont sowie auf Werksschliessungen aufgrund von Versandumleitungen durch den Konflikt im Roten Meer und einen Brandanschlag in der Gigafactory Berlin zurückzuführen," hiess es in einer Mitteilung von Tesla. Ob und inwiefern Musk es gelingen wird, sein Image und das von Tesla umzukehren, bleibt wohl abzuwarten. Dabei dürfte interessant sein, wie sich andere Elektroautohersteller positionieren und verhalten werden.
Redaktion finanzen.ch
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